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Posts

Auszeichnung als "Bester Blog" von Easyvoyage.fr

"Madame Merci sagt" wurde vom Reiseportal Easyvoyage.fr in der Kategorie Frankreichreisen als "Bester Blog" ausgezeichnet. Easyvoyage ist ein Reiseportal - das kategorisiert nach Ländern - wertvolle Informationen, Tipps und Serviceangebote für die Reiseplanung anbietet. Auf den Seiten von Easyvoyage ist "Madame Merci sagt" nun mit der folgenden Beschreibung hier gelistet : Madame Merci empfiehlt Sehenswertes und Liebenswertes in Frankreich und Co.  Über faszinierende Reiseziele, Menschen, Kultur und Zeitgeschehen.  Besonderheit: Ideal für Französisch-Lernende, die mehr als nur die Sprache lernen wollen. Madame Merci dankt Easyvoyage für diese Auszeichnung! Merci beaucoup!

Madame Merci auf dem Salon de Vintage in Paris vom 28. bis 30. September

Bevor es zu spät ist möchte ich euch noch auf den 10. Salon du Vintage hinweisen, der vom 28. September bis zum 30. September in Paris, im Künstlerviertel Marais stattfindet und schon seit einigen Jahren Tradition hat. Auf dieser Retrolook-Messe findet man so allerhand Aufregendes, Kleidung im Stil der 50-er bis 80-er Jahre, auch Designer-Klamotten, antike Möbel, Taschen, Haushaltsgegenstände und Deko-Accessoires. Auch die Elektronikbranche ließ sich bei neu designten Telefonmodellen oder Fernsehgeräten vom alten  Vintage-Stil inspirieren. Auf der Messe zeigt die Firma Telefunken etwas aus der neuen Kollektion, in der man mit Sicherheit etwas Stylisches findet. Ein Telefon im Stil der 70-er, aber im Inneren allerneuester Stand der Technik? Bitteschön. Auch für die Nase gibt es was Feines, auf der Messe können seltene Parfum-Düfte ausprobiert werden. Außerdem gibt es eine exclusive Stilberatung mit der bekannten Retrolook-Spezialistin Cristina Cordula. Mit ihr könnt ihr auch ein...

Madame Merci präsentiert David Servan-Schreiber, Krebsarzt und Krebspatient - ein Querdenker

Hallo meine lieben Leser, heute fällt es mir zum ersten Mal richtig schwer, die Sprache zu wählen, in der ich für diesen Post schreibe. Französisch oder Deutsch (oder Englisch?) Bonjour, mes chers lecteurs, pour la première fois dans l'histoire de ce blog j'ai du mal à me décider pour la langue dans laquelle cet article sera écrit. Francais ou Allemand (ou Anglais?) Je me décide pour l'allemand - j'ai un clavier allemand... ;-) Pour tous ceux qui préféreraient le francais ou l'anglais, veuillez utiliser le bouton "translate" de google, incorporé sur le côté droit de mon blog. Merci beaucoup. Dieser Artikel ist David Servan-Schreiber gewidmet. Er ist oder war nicht nur eine multilinguale Person, die sowohl im Französischen als auch im Englischen zuhause war und passt auch deshalb sehr gut in meinen Blog. Aber das ist nicht alles, ich widme ihm diesen Artikel, weil er auf seinem Gebiet andere Wege beschritten hat und deshalb als Querdenker seiner Materie...

Madame Merci und die falschen Freunde (faux-amis)

„Ach jaaa, die französische Sprache klingt ja so elegant“ höre ich des öfteren. Deshalb lässt man auch im Alltag hier und da französische Wörter einfließen und parliert auch im französischsprachigen Ausland wo man nur kann. Manchmal allerdings auf die Gefahr hin, dass man in ganz viele Fettnäpfchen treten kann. Auch selber bin ich - wie ein Elefant im Porzellanladen – schon manch einem sprachlichen Irrtum aufgesessen. Meist ist das für alle Beteiligten sehr lustig. Aber manchmal möchte man solche Situationen auch auf jeden Fall vermeiden, z.B. bei Vorstellungsgesprächen oder wenn man mit Menschen kommuniziert, die man noch nicht so gut kennt und die nicht auf den den kleinen Fauxpas aufmerksam machen (wollen). Erst wenn man dann im Nachhinein realisiert, was man eigentlich erzählt hat, möchte man am liebsten im Boden versinken… Um ein wenig aufzuklären, gibt es bei Madame Merci immer mal wieder einen kleinen Beitrag zu den falschen Freunden (faux amis).  Was sind falsche Freu...

Madame Merci verneigt sich vor der Kunst von Maurice Béjart

photo©ErlingMandelmann.ch Vielleicht ist Maurice Béjart nicht allen von euch ein Begriff. Und auch ich muss zugeben, dass ich ihn erst vor ein paar Jahren entdeckt habe. Das hängt damit zusammen, dass mich klassisches Ballett nie übermäßig interessiert hat. Der Franzose, Maurice Béjart allerdings, zuerst selbst Balletttänzer, dann Choreograf, schafft es, dass auch Menschen, die mit Tanz nicht viel am Hut haben, seine Kunst grandios finden. Das liegt vor allem darin, dass er unbekannte Wege einschlug und den Ballettanz revolutionierte. Der Mann im Ballett war ja früher praktisch nur da, um die grazile Dame elegant hochzuheben. Das ist in den Choreografien von Béjart völlig anders. Dem Mann kommt eine eigene Rolle zu. Weg von dem Tüll Tutu-Rock hin zu Jeans und legerem Outfit. Der Stil Béjarts ist hochmodern, er mischte den Balletttanz mit anderen Stilrichtung, bzw. mit dem Modern-Jazz, sowie afrikanischen und islamischen Einflüssen. Außerdem ist sein Tanz sehr körperbetont. Sein Ta...

Madame Merci sagt: Pierre Cardin und sein Reich der Superlative

Zugegeben - heute falle ich ein wenig aus der Rolle und beschränke mich nicht "rein" auf die frankophone Kultur. Obwohl es oder besser gesagt "er" natürlich zur französischen Welt gehört: um wen geht es? Um Pierre Cardin. Ach, werdet ihr sagen, um diesen Modefritzen? Ja, genau den meine ich. Der ist doch Franzose, oder? Kann schon sein, nur ist er ursprünglich eigentlich Italiener und hieß Pietro-Constante Cardini , bevor in die glitzernde Modewelt von Paris eintauchte. Aber egal. I ch schreibe diesen Post aus einem aktuellen Anlass, der mit ihm zu tun hat. Es geht um den erst kürzlich beschlossenen Startschuss für sein gigantisches Projekt des "Palais de Lumière" ("Lichtpalast"). Er plant in einem Industrieviertel von Venedig ein für europäische Verhältnisse gigantisches Bauwert zu errichten - denn in Paris ist dafür kein Platz. Noch in diesem September wird der Grundstein für den 250 m hohe moderne Glasbauwerk "Palais Lumière" gelegt...

Madame Merci sagt: Heute stelle ich Euch die Düne Pyla vor

Am äußersten Ende des Cap Ferret befindet sich Pilat (auch Pyla), die höchste Düne Europas. Sie ist ca. 118 m hoch, 2,7 km lang und ca. 500 m breit. Jedes Jahr kommen bis zu 1 Mio Besucher, die die Düne meist auch besteigen. Es gibt einen Aufstieg über eine Treppe mit Geländer. Wem das zu einfach und nicht sportlich genug ist, kann die Düne auch wie einen schneebedeckten Berg erklimmen. Das heißt, Schritt für Schritt im heißen Sand stapfen, was besonders ermüdend ist, wenn die Füße bis zu den Knöcheln im Sand verschwinden. Wer oben angekommen ist, genießt eine herrliche Sicht über die Bucht von Arcachon, die ich euch bereits in diesem Artikel beschrieben habe. Stundenlang könnte man dasitzen und die prächtigen Blautöne von Meer und Himmel sowie die umspülten Sandbänke bewundern. Aber begnügen Sie sich nicht damit, die Düne zu erklimmen, ein paar Fotos zu machen und wieder herunterzugehen, quasi als hätte man auch diesen Teil des Urlaubsprogramms ...